Bericht: GRÜNE Fahrradtour – Radwegschäden?! – Ausbau- & Verbesserungspotenzial

Auf einer von den Grünen veranstalteten kurzen Radtour rund um Gehrden haben sich die 15 Teilnehmer*innen einen Eindruck über den Zustand einiger Radwege in und um Gehrden verschafft.

 

Dabei wurde die überwiegend schlechte Befahrbarkeit des Radwegenetzes deutlich, der Radfahrer*innen immer wieder dazu veranlasst auf die Straße auszuweichen. Aber sie setzen sich damit nicht nur einer höheren Gefährdung aus, auch die Führung des Radverkehrs bringt Radfahrer*innen an einigen Stellen in unfallträchtige Situationen. Besonders negativ fällt der unglaublich schlechte Zustand des kombinierten Fuß-/ Radweges stadtauswärts gegenüber dem Delfibad auf.

 

Für eine schlechte Führung des Radverkehrs steht der Schutzstreifen stadtauswärts entlang von Schulstraße und Stadtweg, der abrupt vor der Esso- Tankstelle endet und den Radfahrer*innen keinen Schutz bietet, weil fast alle Autos den Schutzstreifen unzulässigerweise befahren. Wie in Ronnenberg und muss dieser Schutzstreifen mindestens optisch durch eine rote Fahrbahnmarkierung des Streifens aufgewertet werden. Wesentlich besser erscheint jedoch der Bau eines regulären Radwegs bis zum Kreisel.

 

Auch in den befahrenen Ortschaften Lemmie und Redderse sind diverse Mängel sichtbar geworden. Der kombinierte Fuß- und Radweg an der Deisterstraße ist zu schmal und unübersichtlich. Redderse verfügt über keine einzige Radweganbindung zu seinen Nachbarorten und die Ortsdurchfahrt An der Linde / Tivoli durch schnellen Autoverkehr und parkende Autos eine echte Mutprobe.

 

Diese Mängel werden durch die Grünen erneut am Dienstag, 14.09.2021 um 18 Uhr im Verkehrsausschuss zur Sprache kommen.

 

ALLE STIMMEN GRÜN
🌻🚴👋😊🌻


🌻Deine GRÜNE Gehrden💚